über uns

Der Arbeitskreis Schule Energie (ASE) unterstützt LehrerInnen in vielen Belangen des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Das Angebot reicht von der Volksschule bis zur Oberstufe aller Schultypen.

Geschichte

1992

Entstehung

Im Frühjahr des Jahres 1992 setzte sich Herr Betr. Oec. Josef Giacomuzzi (VKW) mit dem ARGE-Leiter für Physik (AHS, BMHS) Herrn Mag. Gerold Haider in Verbindung, um einen Verein zur Unterstützung der Schulen zu gründen. Die Vorarlberger Kraftwerke (VKW) wollten die Schulen durch Broschüren und finanzielle Unterstützungen im Unterrichtsgeschehen fördern.

1993

Gründerversammlung

Nach vielen Sitzungen konnte am 21. Jänner 1993 die Gründungsversammlung des Arbeitskreises Schule Energie (ASE) stattfinden. Der ASE stellte damals eine Verbindung zwischen dem Landesschulrat für Vorarlberg und den Vorarlberger Kraftwerken dar. In den ersten Jahren konnten viele Broschüren an die einzelnen Schulen verschickt werden. Es gab jedoch auch schon Unterstützungen für Schulprojekte, besonders zu den Themen Energiesparen und Elektrizitätswirtschaft.

1993

Glühbert und Wolfram

Der ASE wendet sich an alle Schultypen. So gab es bereits von Anfang an eine Unterstützung der Volksschulen durch die Spielhäuser mit Glühbert und Wolfram. Mit diesen Unterlagen werden VolksschülerInnen spielend mit dem Thema Elektrizität vertraut gemacht. Die Spielhäuser sind bis heute eine sehr beliebte Arbeitsunterlage in Volksschulen.

1995 – 1997

Beitritt Vorarlberger Illwerke

Im Jahr 1995 konnte der ASE erweitert werden. Die Vorarlberger Illwerke erklärten sich ebenfalls bereit dem ASE beizutreten und dadurch zusätzlich die Schulen zu unterstützen. 1997 wurde noch das Versorgungsgebiet der VKW im Westallgäu in die Aktivitäten des ASE mit einbezogen. Dadurch kamen auch Schulen in Deutschland in den Genuss einer Unterstützung durch den ASE.

1997 – 2002

Versuchsgeräte

Im Laufe der Zeit schaffte sich der ASE Versuchsgeräte an, die an Schulen verliehen werden. Dazu gehört der HuPo (Human Power), ein Energiefahrrad, das gemeinsam von der PH Feldkirch und der HTL Bregenz entwickelt und gebaut wurde. Der HuPo verdeutlicht sehr gut die Umsetzung von menschlicher Energie in elektrische Energie. Weiters wurde ein Stirlingmotor, mehrere Photovoltaik Koffer, sowie Energiemessgerätekoffer angeschafft. Alle diese Versuchsgeräte sind nach wie vor in den Schulen im Einsatz und können jederzeit über den ASE ausgeliehen werden.

2003

Teilung der Geschäftsführung

Bis zum Jahr 2003 leitete Herr Betr. Oec. Josef Giacomuzzi als Geschäftsführer den Arbeitskreis Schule Energie und ging mit Juni 2003 in Pension. Damit der Arbeitskreis weiterbestehen kann, musste eine neue Geschäftsführung gefunden werden. Man ging einen neuen Weg im ASE und teilte die Geschäftsführung auf zwei Personen auf. Die Belange der VKW übernahm Herr Christian Moosmann, die schulischen Kontakte knüpfte Herr Prof. Mag. Gerold Haider.

2007

Neue Geschäftsführung

Am 31.12.2007 wurde durch eine berufliche Veränderung von Christian Moosmann auch eine Änderung in der Geschäftsführung notwendig. Christian Moosmann hat durch seine Tätigkeit den ASE mitgeprägt und ihm eine sehr klare Linie gegeben. Seit 2007 ist Andreas Neuhauser, MBA (illwerkevkw) für die organisatorischen und budgetären Belange zuständig. Mit 1.September 2012 ging Herr OStR. Mag. Gerold Haider in den Ruhestand.

2011

"Monika Fischer - erste weibliche Geschäftsführerin des ASE"

Als neue Geschäftsführerin für den schulischen Bereich konnte Frau Dipl. Päd. Monika Fischer gewonnen werden. Sie organisierte in den darauffolgenden Jahren zahlreiche Projekte wie z.B. die „Klangmaschine“ oder die Ausbildung von Schülern zu „Energiebotschaftern“. Im Schuljahr 2015/16 verließ Frau Dipl. Päd. Monika Fischer aufgrund privater Veränderungen den ASE. Dies machte es notwendig einen neuen Geschäftsführer für den schulischen Bereich zu suchen.

2016 – heute

Mag. Michael Vögel

Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 übernahm Mag. Michael Vögel diese Position. Sehr erfolgreich organisierte er in den vergangenen Jahren unzählige Schul- und Fortbildungsprojekte für Schüler:innen, Student:innen und Pädagog:innen.

Seit 2017 bietet der ASE auch Fort- und Weiterbildungen für den Elementarpädagogikbereich an, welche z.T. mehrmals pro Jahr in Anspruch genommen werden.

Seit vielen Jahren werden durchschnittlich über 3.000-mal Pädagoginnen und Pädagogen kontaktiert und über die Tätigkeit des ASE informiert.

Unsere Botschaften erreichen jedes Jahr über 18.000 Kinder und Jugendliche.

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